Die Brennholz-Werkstatt sorgt dafür, dass es warm ist. Wenn es draußen kalt ist, machen sie Feuer in den Holzöfen und heizt die Häuser der Gemeinschaft in Stockhausen.
Seit dem Jahr 2016 gibt es eine neue Heizanlage. Das ist eine Anlage, die mit Holz heizt. Die Mitarbeitenden aus der Brennholz-Werkstatt kümmern sich um diese Anlage.
Die Leute, die dort arbeiten, sind stolz. Sie haben eine wichtige Aufgabe. Sie sorgen dafür, dass die Heizanlage gut funktioniert. Der Leiter der Werkstatt heißt Carsten Schwarz.
Die Heizanlage ist gut für die Umwelt. Denn das Holz kommt direkt aus der Nähe. Sie brauchen auch manchmal zusätzlich Pellets zum Heizen wenn es kalt ist. Das ist gut für die Umwelt. Das nennt man auch nachhaltig.
Carsten Schwarz leitet die Brennholz-Werkstatt. Er hat sieben Mitarbeitende die ihn unterstützen. Insgesamt arbeiten 26 Menschenin der Werkstatt. Sie arbeiten in zwei Gruppen.
Eine Gruppe macht aus Baumstämmen Holz zum Heizen. Sie bringen das Holz auch in die Heizung. Das ist ihre Aufgabe.
Die zweite Gruppe macht Holz zum Anzünden. Und sie machen K-Lumet-Anzünder. Das sind kleine Holzbündel, die man zum Anzünden von Holz benutzt.
Einige Beschäftige in der Werkstatt machen noch andere Sachen. Sie sägen zum Beispiel Holz für Kaminöfen. Und sie entsorgen Kartons. Das sind ihre Aufgaben.
In der Werkstatt arbeiten wir mit Holz. Wir sägen das Holz. Wir spalten das Holz. Und wir stapeln das Holz.
Das machen wir mit großen Holzscheiten. Aber auch mit kleinem Holzspähnen. Zum Beispiel, wenn wir K-Lumet-Anzünder herstellen. K-Lumet-Anzünder sind kleine Holz-Stücke, die man zum Feuer machen benutzt.
In der Werkstatt kann man draußen oder drinnen arbeiten. Es gibt viele verschiedene Arbeiten. Carsten Schwarz sagt: Es ist gut, wenn wir die Beschäftigten so fördern und anlernen, dass sie wenig Unterstützung brauchen.