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Bautagebuch Magda-Hummel-Haus

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Richtfest in Stockhausen

Lauterbacher Anzeiger vom 29.9.2019

„I’m singing in the rain” – das Lied hat der Chor der Gemeinschaft Altenschlirf noch nicht im Repertoire. Dabei hätte der Text beim Richtfest des Magda-Hummel-Hauses im Schlosspark in Stockhausen gut gepasst, denn es gab nur strahlende Gesichter zur Feier der Rohbau-Fertig-Stellung des Gebäudes, das einmal 16 barrierefreie Wohnplätze und 24 weitere Plätze im sogenannten Tagesstrukturbereich unter seinem Dach vereint. Zimmerei-Chef Jens Zulauf sprach den Richtspruch, in dem von einem blauen Himmel die Rede war. Grau hätte sich genauso gut gereimt, denn der Himmel weinte am Freitagmorgen kräftig Freudentränen.
STOCKHAUSEN – (ws). „I’m singing in the rain” – das Lied hat der Chor der Gemeinschaft Altenschlirf noch nicht im Repertoire. Dabei hätte der Text beim Richtfest des Magda-Hummel-Hauses im Schlosspark in Stockhausen gut gepasst, denn es gab nur strahlende Gesichter zur Feier der Rohbau-Fertig-Stellung des Gebäudes, das einmal 16 barrierefreie Pflegeplätze und 24 weitere Plätze im sogenannten Tagesstrukturbereich unter seinem Dach vereint. Zimmerei-Chef Jens Zulauf sprach den Richtspruch, in dem von einem blauen Himmel die Rede war. Grau hätte sich genauso gut gereimt, denn der Himmel weinte am Freitagmorgen kräftig Freudentränen.

Architekt Markus Fischer hat das Gebäude, das nach einer der Gründerinnen der Gemeinschaft Altenschlirf benannt ist, in Form einer liegenden Acht, also dem Unendlich-Zeichen, nachempfunden und geplant. Direkt neben den Gebäuden der Fachschule für Heilerziehungspflege am Campus investiert die anthroposophische Gemeinschaft rund fünf Millionen Euro, um auch jenen Mitgliedern gerecht zu werden, die nun in das Alter kommen, das zusätzlichen Pflegebedarf bringt. Die Firmen, die für das Bauwerk verantwortlich zeichnen, stammen überwiegend aus der Region.

Wenn in Stockhausen gefeiert wird, dann geschieht das inklusiv. Beim Richtfest waren auch der Posaunenchor Stockhausen und die Kinder des Kindergartens des Herbsteiner Stadtteils mit dabei. Gut beschirmt hatten Teilnehmer des Richtfestes ihren Spaß, als es nach Begrüßung und Richtspruch plötzlich auch noch gefüllte Brötchentüten vom Himmel regnete. Geschickte Fänger waren da im Vorteil.

Dem Richtfest vorausgegangen war eine lange Planungsphase, die immerhin fünf Jahre in Anspruch nahm. Die Grundsteinlegung erfolgte vor zehn Monaten. Der Baufortschritt kann seitdem im Internet in einem Bautagebuch verfolgt werden. Wie Ulrike Härtel, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinschaft, berichtete, verliefen die Arbeiten ohne Unfälle. Auch bei den Baukosten für die Millioneninvestition habe es bisher keine unangenehmen Überraschungen gegeben.

Seit über 30 Jahren bietet die Gemeinschaft Altenschlirf im Vogelsberg Wohn- und Arbeitsraum für Menschen mit und ohne Behinderung. Mittlerweile arbeiten rund 340 Menschen an drei Standorten in den benachbarten Dörfern Altenschlirf, Schlechtenwegen und Stockhausen zusammen. 16 Hausgemeinschaften sind rund 140 erwachsenen Menschen mit Hilfebedarf eine Heimat, in der sie gemeinsam mit den Hausverantwortlichen sowie weiteren Helfern in unterschiedlichen Wohnformen zusammenleben. 13 Werkstätten, darunter biologisch-dynamische Landwirtschaft, eine Bäckerei und eine Holzwerkstatt, ermöglichen die aktive Teilhabe am Arbeitsleben. Im neuen Magda-Hummel-Haus entstehen 20 weitere Arbeitsplätze.

Farbkonzept für das Magda-Hummel-Haus

Der Bau des Magda Hummel Hauses nimmt weiter Formen an. Dächer werden gezimmert, Dachdeckungen werden aufgebracht und der Mauerwerksbau wird im August vollendet.
Bezüglich der ausführenden Firmen konnten mittlerweile für den Fenster- und Türbau die Fa. Münkel aus Eiterfeld beauftragt werden und das Gewerk Heizung, Lüftung und Sanitär wird von der bereits bei uns tätigen Fa. Böttinger aus Herbstein ausgeführt.

Da wir für Fenster und Türen eine Holz-Alu-Konstruktion gewählt haben und die Aluverblendungen schon bald gebaut werden, war die Farbgestaltung für die Gebäudehülle dringend erforderlich. Schon vor den Ferien haben wir uns mit der Schweizer Farbgestalterin Pia Schulze-Schilddorf getroffen, um ihr die Bausituation zu erläutern. Im August 2019 fanden dann zwei Treffen statt, an welchen Frau Schulze-Schilddorf zunächst ihr Grundkonzept vorgestellt hat um dann mit den Wahrnehmungen und Anregungen der Menschen der Magda-Hummel Haus Gruppe die Farbgestaltung zu präzisieren und an einem zweiten Termin vorzustellen.

So wird es nun für den Wohnteil im Wesentlichen eine blaue Färbung geben und Kon-Tiki sehen wir in einem gelblich-erdigen Ton, welcher sich wiederum im Innenhof des Wohntraktes spiegeln wird.

Farbproben für die verputzten Flächen werden wir anlegen, sobald Wärmedämmung und Putz an den Außenwänden angebracht sind.

Die Fenster und Türen werden so eine kräftig akzentuierte Verbindung zwischen den gelblich bzw. bläulichen Gebäuden schaffen, welche durch die Farbe Purpurrot beschrieben werden kann, zu googeln unter RAL 3004.

Markus Fischer

Dachstuhl für das Magda-Hummel-Haus

Am Magda Hummel Haus wird der letzte Rohbauabschnitt, der östliche Wohnteil, mit dem Betonieren der Bodenplatte begonnen und es ist damit zu rechnen, dass die Beton- und Mauerwerksarbeiten der Fa. Hodes im August abgeschlossen werden.
Da das der ganze Komplex in vier Abschnitten gebaut wird und der Kon-Tiki-Teil schon im Mai fertig gestellt wurde, konnte hier schon mit den Zimmermannsarbeiten begonnen werden.

Die Dachkonstruktion konnte mit Pfetten- und Sparrenlage sowie mit der ersten Ebene von Bretterschalung durch die Fa. Zulauf errichtet werden und auch eine erste Schutzfolie wurde aufgebracht.

Mit der Fa. Domaschka für die Dachdeckung und der Fa. Fritz mit den Spenglerarbeiten konnten zwei lokale Firmen für die Ausführung weiterer Gewerke gefunden werden und diese Arbeiten werden über den Sommer sukzessive ausgeführt.
So können wir damit rechnen, im September das Richtfest zu feiern und freuen uns darauf, wie unser Bau nach den Ferien, in welchen die Handwerker natürlich weiter arbeiten, aussehen wird.

Vor dem Betriebsurlaub wird noch mit Hochdruck daran gearbeitet, die Gewerke Fenster + Türen, sowie Heizung/Sanitär und Elektro zu vergeben, damit der Innenausbau im Herbst mit vollem Einsatz beginnen kann.

Markus Fischer

Stein auf Stein - Das Magda-Hummel-Haus nimmt Gestalt an

Nach Monaten vieler Bauunterbrechungen aufgrund des winterlich kalten Wetters kann seit Ende März am Magda Hummel Haus wieder voll durchgearbeitet werden. Mittlerweile sind die Außenwände des neuen Kon-Tiki Gebäudes fertig gestellt und alle Stürze und Ringanker wurden betoniert. Auch die Innenwände konnten Mitte April gebaut werden, so dass sich der Mauerwerksbau des Gebäudes für die Tagesstruktur “Kon-Tiki” dem Ende zuneigt. Der Zimmermann hat schon Maß genommen und im Mai wird der Dachstuhl des Gebäudes errichtet. Am westlichen Wohnteil des Magda Hummel Hauses wurden die Außen- und Innenwände bereits so weit gemauert, dass man einen Raumeindruck haben kann. Als nächste Arbeiten werden die Betonierung der Bodenplatte es Nordteils und des Ostflügels angegangen.

Die Planer arbeiten mit Hochdruck an den Ausschreibungen der Gewerke: Heizung, Sanitär, Lüftung, Elektro, Dachdeckung, Spengler, Fenster+ Türen die noch vor Ostern versendet werden sollen. Im Park werden derzeit alle Spuren der vielen Gräben, die für die Versorgungsleitungen für das Magda Hummel Haus gezogen wurden, beseitigt und die Wege werden wieder hergerichtet. Dies passiert in Zusammenarbeit der Fa. Leinweben mit der Werkstatt “Parkpflege”. Ende April werden die letzten Arbeiten der Fa. Fichter rund um den Wirtschaftshof vollendet, so dass schon bald alle Maßnahmen zwischen Jagdsaal und Magda Hummel Haus abgeschlossen sein werden.

Grundsteinlegung Magda-Hummel-Haus

Die Grundsteinlegung am 30. November fand aufgrund des regnerischen Wetters zum größten Teil im Gebäude des Campus am Park statt. Zu Beginn spielte ein Bewohner ein Musikstück auf seinem Tenorhorn. Nach einigen einführenden Worten wurde dann der Grundstein bestückt, dessen Gefäß der Bildhauer Lothar Nickel angefertigt hat. Es handelt sich um einen Pentagondodekaeder aus Kupfer, einen geometrischen Körper aus zwölf regelmäßigen Fünfecken.

Zunächst legten die Menschen unserer Tagesstruktur Kon-Tiki die zwölf Edelsteine des „Himmlischen Jerusalem“ in den Kupferbehälter. Dabei benannten sie jeweils die Wirkung der Steine, die auch einen Bezug zu den zwölf Sternzeichen haben. Viele Menschen hatten bereits im Vorfeld ihre guten Wünsche notiert, die in Umschlägen gesammelt wurden. Ein ganzes Paket kam so zusammen und wurde ebenfalls als ein gutes Vermächtnis dem Grundstein übergeben.

Als Zeitdokumente kamen ein „Lauterbacher Anzeiger“ und die „Herbsteiner Nachrichten“ hinzu. Satzung und Kulturfibel der Gemeinschaft Altenschlirf wurden dazu gelegt, ebenso ein Bauherrenbrief, der die Intention des Hauses erläutert. Auch Herbsteiner Heilwasser durfte nicht fehlen und wurde mit herzlichen Worten von Bernhard Ziegler, dem Bürgermeister von Herbstein, in den Grundstein gelegt.
Im Gründungsimpuls unserer Gemeinschaft liegt die feste Intention, einen Ort zu schaffen, an dem man in allen Lebensphasen ein Zuhause findet – auch bei zunehmenden körperlichen Gebrechen oder Demenz. Mit der Grundsteinlegung wurde dieses Versprechen eingelöst und symbolisch über den Grundstein dem Gebäude übergeben.

Mit dem zugelöteten Kupfergefäß gingen alle Anwesenden zur betonierten Bodenplatte von Kon-Tiki. Nachdem der Grundsteinspruch von Rudolf Steiner gesprochen wurde, haben wir das schöne Gefäß in die dafür gebaute Grube gestellt, die mit einem Kran durch eine Betonplatte verschlossen wurde. Mit dem Lied „Wie die hohen Sterne kreisen“ beschlossen wir die Feier, die mit Kaffee und Kuchen im Campus ausklang.

Markus Fischer

Baubeginn Hochbau

Im Sommer ging der Bodenaustausch auf dem Baugrundstück des Magda Hummel Hauses von statten, durch welchen nicht tragfähiger weicher Untergrund durch standfesten Basaltschotter ausgetauscht wurde. Im frühen Herbst wurde mit dem Einbau der Medien begonnen. Hierzu müssen drei Gräben vom Schloss durch den Park zum Grundstück des Magda Hummel Hauses gezogen werden. Der erste Graben fasst die Elektroleitungen samt Leerrohren, durch welche auch die EDV – Leitungen gezogen werden. Der zweite Graben nimmt die Abwasserleitung auf. Beide Medien sind bereits vom Schloss bis kurz vor das Grundstück fertig verlegt worden.

Mit dem Einbau der Fernwärmeleitungen der Heizungsanlage am Schloss durch den dritten Graben wird Mitte November begonnen. Es bleibt zu hoffen, dass der Anschluss der Fernwärme, der auch die neue Versorgung des Haus am Park und des Campus am Park gewährleisten wird, noch dieses Jahr in Betrieb genommen werden kann.

Auf dem Grundstück selbst wurde mittlerweile ein Großteil der Entwässerungsanlage errichtet. Hierdurch wurden senkrechte Rohranschlüssel von jedem Sanitärobjekt (WC, Waschbecken, Dusche…) zur Grundleitung verlegt, auf dem Grundstück sichtbar durch grüne Rohrstutzen.

Dadurch konnte in der vergangenen Woche die Hochbaufirma Hodes aus Fulda mit ihren Arbeiten beginnen. Die durch die Fa. Leinweber aus Künzell fertig gestellte Entwässerungsanlage wurde in Teilen abgenommen und die Fläche wurde an die Hochbaufirma übergeben. Die Baustelle wurde mit dem Kon-Tiki-Neubau begonnen und systematisch im Uhrzeigersinn folgen dann der Westtrakt des Magda Hummel Hauses, der Versorgungsbereich mit den Wohnungen und der Ostteil des Wohnhauses Ein Kran wurde auf dem Grundstück errichtet und es wurde eine Sauberkeitsschicht aus einer dünnen Betonlage eingebaut. Auch die Randabstellung für die Bodenplatte von Kon-Tiki wurde errichtet, so dass in der Woche ab dem 12.11. die Bewehrungseisen der Bodenplatte verlegt werden und die Bodenplatte betoniert wird.

In den frischen Beton wird dann Pneumatit eingebracht, eine homöopathische Flüssigkeit aus dem Gehäuse von Nautilus pompilius und verschiedener Metalle, mit deren Hilfe die harte und kalte Betonwirkung zu relativieren versucht wird.
Die Grube für den Grundstein wurde bereits gegossen, so dass die Baustelle vorbereitet ist, um am 30. November 2018 das Fest der Grundsteinlegung feiern zu können.

Jede Menge Schotter - Magda-Hummel-Haus

23.6.2018 Nach dem Baubeginn und der Errichtung der Baustraße durch die Bornwiese zur Altefeldbrücke konnte zunächst der Mutterboden abgeschoben werden (ca. 50 cm dick). Der Großteil des Mutterbodens wurde vor der Brücke zum Schmitz verfüllt. Ein Teil des Mutterbodens wird auf zwei großen Haufen auf dem Gelände gelagert und nach Beendigung der Baustelle zur Gartenanlage für das Magda Hummel Haus verfüllt. Nun konnte mit dem eigentlichen Erdaushub begonnen werden. Die Erde wird zur Fa. Schrimpf nach Herbstein gefahren.

Auf dem Rückweg bringen die Vierachser-LKW´s der Fa. Leinweber aus Künzell Basaltschotter der Fa. Schrimpf zur Auffüllung auf dem Grundstück mit. Zunächst werden grobe Schrotten (Steine) eingebaut (ca. 30 cm hoch) dann feinerer Basaltschotter der Sieblinie 0 – 32 mm. Diese Schicht kann bis zu 1 m hoch werden. Zwischen die beiden Schichten wird ein Geogitter ausgebreitet, welches Stabilität bei dem grundwassernahen Untergrund bringt.


Erster Spatenstich

Lauterbacher Anzeiger vom 5.6.2018

STOCKHAUSEN. Im Schlosspark von Stockhausen gleich neben den Gebäuden der Fachschule für Heilerziehungspflege am Campus entsteht das Magda-Hummel-Haus. Fast 300 Mitarbeiter und Angehörige der Gemeinschaft Altenschlirf feierten statt des üblichen gemeinsamen Wochenbeginns diesmal den ersten Spatenstich für eine Gesamtinvestition von rund 4,8 Millionen Euro. Rund fünf Jahre seien in der Vorbereitung inzwischen vergangen, rund zwei Jahre werden für die Fertigstellung erwartet. Die Einrichtung, benannt nach einer der Gründerinnen der Gemeinschaft Altenschlirf, schafft 16 Plätze für jene Mitglieder der Gemeinschaft, die im Alter barrierefreien Wohnraum benötigen, 24 weitere Plätze zählen zum sogenannten Tagesstrukturbereich (der LA hat Planung und Konzept des Hauses bereits vorgestellt). Seit über 30 Jahren bietet die Gemeinschaft Altenschlirf im Vogelsberg Wohn- und Arbeitsraum für Menschen mit und ohne Behinderung. Mittlerweile arbeiten rund 340 Menschen an drei Standorten in den benachbarten Dörfern Altenschlirf, Schlechtenwegen und Stockhausen zusammen. 16 Hausgemeinschaften sind rund 140 erwachsenen Menschen mit Hilfebedarf eine Heimat, in der sie gemeinsam mit den Hausverantwortlichen sowie weiteren Helfern in unterschiedlichen Wohnformen zusammenleben. 13 Werkstätten, darunter biologisch-dynamische Landwirtschaft, eine Bäckerei und eine Holzwerkstatt, ermöglichen die aktive Teilhabe am Arbeitsleben. Im neuen Magda-Hummel-Haus entstehen 20 weitere Arbeitsplätze. Der Neubau wird zudem genutzt, um die Wegführung für den Wirtschaftshof im Schlosspark zu verbessern. Ein sicherer Weg zum Mittagstisch wird auch zur Gaststätte „Schmidts“ angelegt. Die Studenten der Fachschule im Campus am Park müssen nun allerdings mit den Beeinträchtigungen einer Baustelle leben. Die Gärtner der Gemeinschaft sind etwas traurig, auf dem Grundstück einen halben Hektar Gartenland verloren zu haben. Doch es gab Ersatz von den heimischen Landwirten. Auf dem Weg zum Hopfengarten wird nun der Hopfenacker für den Gartenbau genutzt. So griffen Stefan Huss, Heiko Schütz und Martje Zoetmulder sowie Mitglieder der Gärtnerei zum Baubeginn symbolisch zum Spaten. Der Mitarbeiterchor und die versammelte Gemeinschaft sorgten für die musikalische Umrahmung der Festveranstaltung. Richard Sonnenberg von der Tiefbaufirma Leinweber schob dann mit schwerem Gerät den Mutterboden zusammen, damit dann die nächsten Erdschichten ausgebaggert werden können. Zur Verlegung von Versorgungsleitungen wird der Schlosspark demnächst auch zwischenzeitlich von Gräben durchzogen sein. Die Gemeinschaft Altenschlirf freut sich bereits heute auf die nächsten Feiern: Grundsteinlegung, Richtfest und zum Schluss natürlich Einweihung der Anlage.