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01. 05. 2023
22. 04. 2023
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27. 03. 2023
Volle Kraft voraus: Unser neuer Traktor steht in den Startlöchern
15. 03. 2023
24. 02. 2023
Gelungene Premiere: „Die vier Jahreszeiten“ als inklusives Musiktheater
21. 02. 2023
HERBSTEIN (gst). Zwei Tage lang stand der malerische Schlosspark von Stockhausen im Mittelpunkt des Johannimarktes 2017. Herrlicher Sonnenschein lag am ersten Tag über dem Parkgelände, wobei sich die Besucherzahl noch in Grenzen hielt. Obwohl der zweite Tag von einem bewölkten Himmel mit kleinen feuchten Intermezzi gekennzeichnet war, tat dies der tollen Stimmung mit vielen Besuchern keinen Abbruch. Viele Menschen bewegten sich zwischen den aufgestellten Zelten, wo traditionelles Kunsthandwerk vom Feinsten aus der Region angeboten wurde. Schmuck stand bei der Frauenwelt besonders im Mittelpunkt, für Windspiele oder für Figuren aus Metall interessierte sich eher die Männerwelt. Die Herstellung von Lehmsteinen fand ebenso Interesse wie eine Märchenlesung, eben mit unterschiedlichem Publikum. Einer der gut aufgelegten Besucher, der eine am Spinnrad sitzende Frau einige Zeit beobachtet hatte, interessierte sich dafür, warum es „Spinnrad“ heiße und ob es eine direkte Verbindung mit dem Satz „der spinnt aber“ gebe. Eine Antwort wusste allerdings niemand. Währenddessen interessierten sich andere für die bei diesem Stand aus Filz gefertigten kleinen weißen Schafe. Einige Stände weiter kaufte ein weiterer Besucher Seife und klärte ebenfalls anwesende Bekannte darüber auf, dass er diese stets als Rasierseife nutze und damit die bisher besten Erfahrungen gemacht habe. Unterwegs waren auch viele Besucher mit dem Fotoapparat. So musste ein Vater am Zelt einer Malerin aus Stockhausen für seine Tochter eigens das Bild eines Pferdes fotografieren. Ebenso Freude bereitete es den Besuchern, mit einem Boot über den Schlossteich zu paddeln. In luftiger Höhe konnte sich beim Baumklettern amüsiert werden, und wer es bis in die Höhe von rund sieben Metern geschafft hatte, konnte für einen kurzen Moment eine schöne Rundumsicht genießen. Viel Spaß bereitete auch das Clown-Duo „Einfach Riesig“, das so manchen Schabernack mit den Gästen trieb. Es gab viel zu sehen und zu hören; informiert wurde auch über die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger. Vor den Verkaufsständen mit kulinarischen Ständen wie Kaffee oder Kuchen bildeten sich teilweise längere Schlangen, und während das gerade gekaufte Essen und Trinken in aller Ruhe verzehrt wurde, konnte gleichzeitig den Darbietungen auf der Bühne entsprechende Aufmerksamkeit geschenkt werden.